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Ich kenne diesen Weg,
ich bin ihn selbst gegangen

Ich habe immer geschafft, was ich mir vorgenommen habe.

Uni-Abschluss mit Auszeichnung. Ein Familien- und Kulturzentrum gegründet, aufgebaut, mit 100 Ehrenamtlichen geleitet – und mehrfach deutschlandweit ausgezeichnet. Eine Ehe, die seit unseren Teeniejahren hält. Zwei Kinder, auf die ich stolz bin. Eine Selbstständigkeit, die ich mir aufgebaut habe.

 

Nach außen: klar, diszipliniert, erfolgreich.

 

Und das stimmt auch. Ich bin es.

 

Aber es gibt eine Seite, die kaum jemand gesehen hat.

 

Mit 15 stand ich an der Anmeldung einer psychologischen Fachstelle. Neben mir: mein Freund, der Mann, der heute mein Ehemann ist. Ich sagte der Dame am Tresen: „Ich brauche Hilfe. Ich habe eine Essstörung.”

 

Sie schaute mich verwundert an.

 

Hinter der Essstörung steckte mehr als ein Ernährungsproblem. Es war ein Hilfeschrei. Das Gefühl, gefühlte Erwartungen nie erfüllen zu können. Nicht genug zu sein. Ich hatte gelernt, die Starke zu sein – und dabei gelernt, meine eigenen Bedürfnisse zu überhören.

 

Die Psychologin, die ich fand, gab nach 6 Monaten auf. „Du ziehst dich am eigenen Schopf aus dem Sumpf”, sagte sie. Und entließ mich.

 

Was sie nicht greifen konnte: Es war keine Frage des Willens. Es war eine Identität, die nie wirklich angekommen war. Ein Gottesbild aus Leistung und Kontrolle. Ich erlebte Gott als Richter – nie als den, der bedingungslos liebt und annimmt.

 

Ich ging. Und baute weiter. Weil ich es immer so gemacht hatte.

 

Mit 25 der erste Bandscheibenvorfall. Kurz vor meiner Uni-Prüfung. Ausgeknockt. Mein Körper zog die Bremse – ich selbst war dazu nicht in der Lage.

 

Mit 39 zwei Bandscheibenvorfälle. Zwei OPs. Zwei erzwungene Auszeiten. Ich hatte zu viel gegeben – für andere, für die Familie, für die Gemeinde. Hatte mich dabei selbst aus den Augen verloren.

 

Dann der Tod meines Vaters. Plötzlich. Vor 3,5 Jahren. Von einer Sekunde auf die nächste: weg. Mein Darm kollabierte. Wieder sprach mein Körper, was meine Seele nicht sagen konnte.

 

Ich kannte das Muster inzwischen. Und ich verstand es tiefer als je zuvor: Körper, Seele und Geist sind nicht trennbar. Stress zeigt sich im Körper. Ein überlastetes Nervensystem ist kein Willensproblem. Und ein Körper, der die Bremse zieht, ist kein Versagen – er ist ein Wegweiser.

Und dann wurde alles anders

Ich holte mir Wissen. Drei Weiterbildungen. Ganzheitliche Gesundheitsberatung, Ernährung, Darmgesundheit. Nicht um perfekt zu sein – sondern um zu verstehen, was ich selbst durchlebt hatte.

 

Und mein Glaube? Der ist gereift. Langsam. Durch Schmerz und durch Gnade. Ich habe erlebt, was es bedeutet, wenn Gott nicht Richter ist – sondern Halt. Geborgenheit. Annahme. Sicherheit. Liebe. Diese Erfahrung hat nicht nur meine Seele verändert. Sie hat meinen Körper verändert.

 

Gesund leben ist Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung ist Anbetung. Ich ehre, was mir anvertraut wurde.

 

Heute lebe ich das, was ich jahrzehntelang gesucht habe. Nicht perfekt. Aber ganz.

 

Ich bin Evelyn. 46 Jahre. Mama von zwei Teenagern. Verheiratet mit dem Mann, der damals neben mir stand. Ausgebildete ganzheitliche Gesundheitsberaterin (IHK), Ernährungsberaterin und Ernährungscoach (IHK) sowie Beraterin für Darmgesundheit.

 

Ich begleite Frauen, die immer funktioniert haben – und dabei vergessen haben, sich selbst zu versorgen. Sich selbst zu lieben. Sich selbst anzunehmen. Frauen, die Energietiefs kennen und mit Heißhunger kämpfen. Die spüren, dass etwas fehlt – im Körper, in der Seele, im Alltag. Die nach außen stark wirken und innen erschöpft sind. Die theoretisch alles wissen und praktisch feststecken.

 

Heute arbeite ich mit Frauen, die ich in meiner eigenen Geschichte erkenne. Mein Wissen verbinde ich mit dem, was ich selbst durchlebt habe – und mit dem tiefen Verständnis dafür, was Frauen ab 40 wirklich brauchen.

 

Nicht noch ein Programm. Nicht noch mehr Druck.

 

Sondern jemanden, der dich sieht. Versteht. Und klar führt.

 

Ich kenne diesen Weg. Ich bin ihn gegangen.

 

Und ich möchte dir den Umweg ersparen.

 

Lern mich kennen – im kostenlosen Erstgespräch.

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Expertise

Mein Weg war nicht geradlinig. Aber er war nie ziellos.

 

Jede Station hat mich etwas gelehrt – über Menschen, über Gesundheit, über mich selbst. Kunstpädagogik und Psychologie. Ein Atelier für Menschen mit Behinderung. Ein Familienzentrum, das ich aus dem Nichts aufgebaut habe. Und irgendwann die Erkenntnis: All das war Vorbereitung für das, was ich heute tue.

 

Hier ein Einblick in die Stationen, die mich geformt haben:

 

2026

2024

2021

seit 2020

2015

2010 - 2021

2007 - 2008

2002 - 2003

2000 - 2007

2000 - 2007

Weiterbildungen zur ganzheitlichen Gesundheitsberaterin (IHK) und zur Beraterin für Darmgesundheit (Akademie Gesundes Leben)

Lizenzierung zur Prepare/Enrich Beraterin (Förderverein für Was Paare glücklich macht e.V.)

Selbstständig als Ringana-Partnerin

Weiterbildung zur Freiwilligen-Managerin (LandesEhrenamtsagentur Hessen)

Gründung (Vorsitzende) und Leitung (Betriebsleitung) des Familien- und Kulturzentrums Alte Wache Oberstedten e.V.

Junior-Projektmanagerin, Tango Events & Multimedia GmbH

Studium Bellas Artes und Historia del Arte, Universitat de Barcelona

Studium Kunstpädagogik, Psychologie, Kunstgeschichte (M.A.),

Johann-Wolfgang-Goethe-Universität

Studium begleitende Assistenz im Atelier Goldstein,

Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V.

Weiterbildungen zur Ernährungsberaterin / Ernährungscoachin (IHK) 

Denn was wir sind, ist Gottes Werk;
er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet;
an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen.

- Epheser 2,10 

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